Energetisch Sanieren

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ENVIRON

Entwicklung und Evaluation einer Intervention zur Vermeidung von durch energetische Sanierung ausgelösten Rebound-Effekten

Im Untersuchungsgebiet »Klimaquartier Sennestadt« werden Haushalte vor, während und nach einer Sanierung begleitet. Dabei werden das Wohnklima, das Heiz- und Lüftungsverhalten sowie der Energieverbrauch untersucht und mit eigens entwickelten Messsystemen für Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, CO2-Gehalt der Luft, Innenwandtemperatur und Heizungstemperatur analysiert. Die Kombination mit Wetterdaten, gemessenen Energieverbräuchen sowie einer Thermografie-Messung der Außenfassade runden die Datenerhebung ab.

Die Forschenden interessiert vor allem das Verhalten und Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner: Welche Informationen sind hilfreich? Über welche Medien?

ENVIRON ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Verbundprojekt innerhalb des Rahmenprogramms „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA).

Projektpartner sind die Fachhochschule Bielefeld mit den am Forschungsschwerpunkt IFE Beteiligten, die Universität Bielefeld (CITEC), das Institut für Psychologie der Universität Magdeburg, die Wohnungsgesellschaft VONOVIA, das Büro alberts.architekten und die Sennestadt GmbH.

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Die Zukunft des Reihenhauses

Eine Musterbaustelle wurde als „offene Baustelle“ angelegt und präsentiert.
Die mustergültige Sanierung eines typischen Reihenhauses ist vollendet und regt Hausbesitzer zur Nachahmung an.

Das Musterhaus als »gläserne Baustelle«

Die Sanierung eines typischen Reihenhauses am Ostpreußenweg wurde als Musterbaustelle durchgeführt. Dort ist exemplarisch gezeigt worden, welches Potenzial die Sennestädter Reihenhäuser für eine energetische Sanierung bieten und welche Vorteile sie den Bewohnern und der Sennestadt bringen.

Ein Generationenwechsel war die Ausgangsbasis. Das freigezogene Gebäude sollte energetisch saniert und auf die Bedarfe der neuen Bewohner ausgerichtet werden.
Der gesamte Planungsprozess und Bauablauf von der Anamnese bis zur Übergabe wurde über Presse, Facebook und öffentliche Besichtigungen transparent dargestellt und dokumentiert. »Hautnah« und Schritt für Schritt konnten Interessenten den Ablauf mitverfolgen.

Wegen zahlreicher baugleicher Gebäude im Quartier ist der Planungs- und Bauablauf gut übertragbar und wirbt optimal mit seinem positiven Ergebnis.

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Die Musterhausplanungen

Die Sennestadt ist geprägt durch einen sehr homogenen Gebäudebestand. Allein ein Reihenhaustyp kommt fast 800 Mal vor.

Hierfür wurde eine Musterhausplanung erstellt, die unterschiedliche Lebenssituationen abbildet. Es geht um den Abbau von Barrieren, die Erweiterung des Wohnraums, die energetische Sanierung und die mögliche modulare Verbindung dieser Maßnahmen.

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Die Zukunft der Hochhäuser

Ziel war und bleibt es, den Lebenszyklus der stadtbildprägenden Hochhäuser zu verlängern. Die Finanzierung einer exemplarischen Machbarkeitsstudie für eines der Hochhäuser aus Mitteln der Städtebauförderung wurde zugesagt. Bei einer Expertentagung zum Thema ging es unter anderem um vertikale Photovoltaikelemente an der Fassade, den Umgang mit alten Steigleitungen, die Erhaltung des Zeugniswertes der Gebäude im Spannungsfeld mit KfW-Förderstandards und Finanzierungsmöglichkeiten für Wohnungseigentümergemeinschaften.

Projektstudie »Zukunft der Hochhäuser«

Die solitären Hochhäuser der Sennestadt, die als bewusst gesetzte Landmarken entlang der Hauptsammelstraßen entwickelt wurden, prägen in besonderer Weise das Stadtbild. Eine unkontrollierte und beliebige Sanierung der Hochhäuser gilt es zu verhindern und eine gemeinschaftliche, zielführende Sanierung zu fördern, um den baukulturellen Wert der Sennestadt zu sichern.

Die Hauptaufgabe des Sanierungsmanagements bestand darin, Einzeleigentümer, Baugemeinschaften sowie Wohnungseigentümergemeinschaften eine ganzheitliche Beratung zur Gebäudesanierung anzubieten. Schwerpunkte lagen dabei auf den Leitprojekten „Zukunft der Hochhäuser“ und „Zukunft der Reihenhäuser“ sowie der Motivation zu gemeinschaftlichen Sanierungsaktivitäten.

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IFE Projekt »Vertikale Photovoltaik«

Bis nonsequaes ea nienimi, sitiur as sit, sequae laborem reprae dolorem reria aut eturehente moluptiis aut et il milignihil imoluptas arum quis acculpa venturibus, inusciet ea earum eatust am, omnimpor sitaecabo. Is ut occulpa sit is sam et quostiis magnis dolupta se nonsecerspe excepudis coribusciet es ipietus adionse rferchilliae none coris simolup tiatet volorem asperfero etur?

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Eine Arbeitsgemeinschaft für die Sennestadt

Das Sanierungsmanagement

Die Planung einer Klimaschutzsiedlung war 2011 der Anlass, um die dort entwickelten innovativen Ideen in die „alte“ Sennestadt zu übertragen. Dafür bildeten die Sennestadt GmbH als Stadtteilentwicklungsgesellschaft vor Ort, die Stadt Bielefeld (mit Bauamt und Umweltamt) und die Stadtwerke Bielefeld ein Projektteam. Gefördert von der KfW haben wir 2013 gemeinsam mit dem Büro Jung Stadtkonzepte, Köln, das Konzept zur Energetischen Stadtsanierung „Vitamine für das Wirtschaftswunder“ erarbeitet. Seit 2014 läuft die Umsetzung. Dafür haben alberts.architekten BDA und das Institut für Bauforschung e. V. (IFB) eine Arbeitsgemeinschaft Sanierungsmanagement gebildet.


1800 Tage Energetische Stadtsanierung

Sanieren im Sinne des Sanierungsmanagements bedeutet vor allem Qualität und Kommunikation: Informieren und Vernetzen, Ergebnisse von bleibendem Wert erzielen, eine effiziente und nachhaltige Sennestadt entwickeln. Dabei die Dinge ganzheitlich sehen und jede Einzelmaßnahme als Teil eines lebendigen und organischen Ganzen zu begreifen – das hat in der Sennestadt Tradition. Zugleich entspricht es zentralen Anforderungen des 21. Jahrhunderts.


Die Projektziele

  1. Den Architekturbestand der Sennestadt mit zehn Einzelprojekten aufwerten.
  2. Die Klimaziele der Stadt Bielefeld und der Bundesregierung umsetzen.
  3. Die Sanierungs-Investitionen als Initialzündung für ein lokales Wirtschaftswunder begreifen.
     

Die Projekte von 2014 bis 2018

  • Bewohneransprache
  • Kommunikationsmittel »Hausakte«
  • Thermografiespaziergang
  • Modernisierungsqualität
  • Musterhaus als »gläserne Baustelle«
  • Wohnwünsche und -bedarfe – Musterhausplanungen
  • Meinungsumfrage »Nah dran«

»Ohne Wertschätzung kein Sanieren«

Das war das Motto des Sanierungsmanagements. Wertschätzung für die BewohnerInnen der Sennestadt und die Wünsche, die sie an ihre Wohnung, ihr Haus, ihr Wohnumfeld, ihre Heimat haben. Wertschätzung für die gewachsenen Strukturen der Sennestadt: ihre besondere Architektur, ihre besondere Kultur. Wertschätzung für die Zukunft unseres Planeten.

Die Sanierungsmanager Heike Böhmer (li) und Thorsten Försterling (re) haben 5 Jahre lang als Macher und Persönlichkeiten vor Ort das integrierte Quartierskonzept verkörpert.